Archiv für die Kategorie ‘Diabetes’

Diabetiker-Füße benötigen Aufmerksamkeit und Pflege

Juni 17, 2008

Sie werden vernachlässigt, obwohl sie uns viele tausende Kilometer weit tragen und das gesamte Körpergewicht auf ihnen lastet: die Füße. Dazu stecken sie oft in viel zu engen und hohen Schuhen. In vielen Fällen äußert sich die fehlende Zuwendung in Hühneraugen, Druckstellen, eingewachsenen Nägeln oder Fußpilz. Dabei müssen besonders Diabetiker auf ihre Füße achten. Die Diabetikerhaut ist sehr trocken, mitunter rissig, schuppig und daher auch viel anfälliger für Verletzungen und Infektionen. Zudem merken Diabetiker mit Gefühlsstörungen an den Füßen, viele Verletzungen erst zu spät oder gar nicht. Deshalb müssen Diabetiker ihren Füßen viel Aufmerksamkeit schenken und diese sorgfältig pflegen.

Hier einige Tipps für die Fußpflege:

• Reinigung der Füße
Die Füße sollten einmal am Tag gebadet werden. Vor dem Fußbad ist die Wassertemperatur mit einem Thermometer zu prüfen. Dabei niemals auf das persönliche Wärmegefühl verlassen, es kann bereits beeinträchtigt sein. Die Folge: Verbrennungen! Die Temperatur des Badewassers sollte zwischen 30° C und 35° C liegen. Außerdem ist ein 5-minütiges Fußbad völlig ausreichend. Dauert das Fußbad länger, wird die Haut zusätzlich strapaziert und der natürliche Hautschutz geht verloren. Dies ist wiederum ein Einfallstor für Pilze und Bakterien. Bei offenen Wunden sollte jedoch auf ein Fußbad verzichtet werden.

• Nach dem Fußbad
Die Füße sind sorgfältig und vorsichtig mit einem weichen Handtuch abzutrocknen, auch zwischen den Zehen. Durch feuchte Zehenzwischenräume kann leichter Fußpilz entstehen. Dagegen führt zu festes Abrubbeln zu Verletzungen der empfindlichen Fußhaut. Danach sind die Füße einzucremen, da die Haut leicht austrocknet. Wird dies ausgelassen, können sich feine Risse bilden. Beim Eincremen aber die Zehenzwischenräume auszusparen.

• Zehennägel pflegen
Für die Pflege der Fußnägel sollten keine scharfen und spitzen Gegenstände (z.B. Zangen) verwendet werden. Die Nägel sind ausschließlich mit einer stumpfen Feile zu pflegen. Dabei sind die Fußnägel nur so weit zu kürzen, dass sie mit dem Zehenrand abschließen. Die Nägel aber nie zu kurz schneiden, da diese sonst einwachsen können. Ebenfalls sind zu lange Nägel zu vermieden, da dadurch ein Verletzungsrisiko für die anderen Zehen besteht. Die Fußnägel sind gerade zu feilen und die Ecken leicht abzurunden.

• Hornhautschwielen entfernen
Auch bei der Entfernung von Hornhaut sollte auf die Nutzung von scharfen Gegenständen (z.B. Rasierklinge, Raspel, Schere) verzichtet werden. Hühneraugenpflaster oder spezielle Tinkturen sind ebenfalls nicht zu verwenden. Diese enthalten chemische Wirkstoffe, welche die Haut angreifen können. Prinzipiell sind nur stumpfe Gegenstände zu nutzen, wie einen Bimsstein oder Hornhautschwamm.

• Richtiges Schuhwerk
Beim Kauf von Schuhen ist darauf zu achten, dass weiches Leder verwendet wurde, um dem Fuß genügend Platz zu bieten. Ebenso sollten keine Innennähte bzw. Ösen vorhanden sein, da diese drücken oder scheuern können. Auf hohe Absätze sollte verzichtet werden, da sonst der Vorderfuß zu stark belastet wird. Beim Vorliegen einer Erkrankung der Nerven bzw. Durchblutungsstörungen, werden besondere Einlagen notwendig. Beim Anprobieren der Schuhe im Geschäft ist zu kontrollieren, ob diese drücken oder den Fuß einengen. Bei der Auswahl der Strümpfe sollte besonderen Wert darauf gelegt werden, dass sie möglichst aus Naturfasern bestehen und keine einschnürenden Gummis oder Nähte enthalten.

Auch wenn im Sommer die Temperaturen es zulassen, sollte auf das Barfußlaufen verzichtet werden. Ob am Strand, auf der Wiese oder in der Wohnung, überall sind die ungeschützten Füße vielen Gefahren ausgesetzt. Schon kleinste Verletzungen können schlimme Folgen haben.

Der Diabetikerfuß ist in vielen Fällen sehr empfindlich und verfügt über eine verminderte Schweiß- sowie Talgdrüsenaktivität. Die Folge sind rissige und trockene Füße. Viele Diabetiker haben außerdem Schrunden und Druckstellen. Dies stellt ein Risiko für die Gesundheit dar, weil nur gepflegte Füße weniger anfällig für Krankheitserreger und Verletzungen sind. Daher ist es notwendig, bei Veränderungen an den Füßen, wie Hühneraugen, Blasen, Einrissen, Schwellungen, Rötungen, Wunden und anderen Verletzungen, den Arzt oder einen speziell ausgebildeten Fußpfleger (Podologe) aufzusuchen, um Komplikationen zu vermeiden. Für Diabetiker mit Durchblutungsstörungen, Nervenschäden oder Fußverformungen, ist nicht nur der regelmäßige Arztbesuch unbedingt erforderlich, sondern auch die sorgfältige Pflege der Füße. Auch wenn die Füße noch keine Veränderungen aufweisen bzw. bemerkbar sind, sollten sie gut pflegt und aufmerksam beobachtet werden, da Komplikationen erst allmählich entstehen.

Da bei einigen Diabetikern der Schmerz als Warnsignal, aufgrund von Nervenschädigungen ausfällt, können nur durch die tägliche Kontrolle der Füße, Veränderungen (z.B. Entzündungen, Reizungen, Druckstellen) frühzeitig erkannt und behandelt werden. In vielen Fällen sind winzige Verletzungen verantwortlich für den so genannten diabetischen Fuß. Oft verursacht durch schlecht passende Schuhe, Druckstellen am Fuß, Verbrennungen durch Wärmflaschen, zu heiße Fußbäder oder Heizdecken. Daher ist die regelmäßige Kontrolle der Füße so wichtig. Die Betrachtung der Zehenzwischenräume und der Fußsohlen ist dabei unerlässlich. Falls erforderlich, kann ein Handspiegel bzw. ein Vergrößerungsspiegel verwendet werden. Um nachfolgende Probleme zu vermeiden, ist es ratsam, schon bei geringfügigen Hautveränderungen, den Arzt zu kontaktieren.

Schwangerschaftsdiabetes: Hohe Blutzuckerwerte schaden dem Baby

Mai 13, 2008

Frauen, die während der Schwangerschaft hohe Blutzuckerwerte haben, gefährden das Baby. Gemeint sind hauptsächlich Geburtskomplikationen. Die Babys diabeteskranker Schwangere sind oft besonders schwer und groß. Damit verbunden ist die Gefahr, dass der Säugling den Geburtskanal nicht durchdringen kann. Daher muss bei vielen Frauen ein Kaiserschnitt durchgeführt werden.

Aber nicht nur Schwangere mit Diabetes haben oft schwierige Geburten. Mit ähnlichen Komplikationen müssen auch Frauen rechnen, deren Blutzuckerwerte in der Schwangerschaft stets am oberen Ende des Normalbereichs liegen. Darüber hinaus weisen werdende Mütter mit einem hohen, aber nicht krankhaften Blutzuckerspiegel meist noch andere Risikofaktoren auf, welche zu Schwierigkeiten bei der Geburt führen können. Dazu gehören: höheres Lebensalter, Übergewicht, hoher Blutdruck. Wissenschaftlern des National Institute of Health (NIH) -Sitz in Bethesda (Maryland, USA)- ist es nun gelungen, in einer längerfristig angelegten Studie mit 23000 Schwangeren, den Zuckerwert als selbständigen Faktor für Risken während der Geburt nachzuweisen.

Da die Wissenschaftler in der Studie jedoch nicht belegen konnten, ab welchem Bereich das diabetesähnliche Risiko beginnt, wurde kein Vorschlag für geeignete Blutzuckerwerte veröffentlicht. Fest steht aber, dass das Risiko allmählich größer wird, je mehr der Blutzuckerspiegel an dem Bereich eines Diabetes herankommt. Zur Information: Der Nüchternblutzuckerwert beträgt bei einem Gesunden zwischen 3,3 mmol/l (60 mg/dl) und 5,6 mmol/l (100 mg/dl), grenzwertig sind Nüchternwerte zwischen 5,6 mmol/l (100 mg/dl) und 6,7 mmol/l (120 mg/dl), alle Werte über 6,7 mmol/l (120 mg/dl) werden als diabetische Blutzuckerwerte bezeichnet.

Das National Institute of Health führt in diesem Zusammenhang weitere Studien durch, woraus Regeln hervorgehen sollen, wie dem unbekannten Risiko durch hohe Blutzuckerwerte begegnet werden kann. Bis aber die Ergebnisse vorliegen, wird jeder schwangeren Frau geraten, sich auf Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) testen zu lassen.

Der Blutzucker steigt bei einigen Frauen in der Schwangerschaft leicht an. In den meisten Fällen beginnt der Anstieg aber erst nach der 20. Schwangerschaftswoche. Das ist auch der Grund, warum der Schwangerschaftsdiabetes häufig erst nach diesem Zeitpunkt festgestellt wird. Ob ein Gestationsdiabetes vorliegt, lässt sich durch die Messung des aktuellen Blutzuckers oder einen Glukosetoleranztest feststellen.

Ein Suchtest (Screening) zeigt an wie hoch der Zuckergehalt im Blut ist. Dabei wird der Frau eine Glukoselösung mit 50 Gramm Glukose (Traubenzucker/ Dextrose) verabreicht. Nach 60 Minuten wird der Blutzuckerwert bestimmt. Liegt dieser über 7,8 mmol/l (140 mg/dl), ist das ein Anzeichen für einen Schwangerschaftsdiabetes.

In diesem Fall sollte ein Zuckerbelastungstest (oraler Glukose-Toleranztest/ oGTT) durchgeführt werden. Hierbei wird eine Zuckerlösung von 75 Gramm Glukose auf nüchternen Magen geschluckt. Der Arzt bestimmt dann innerhalb eines bestimmten Zeitraumes mehrfach den Blutzuckerwert. Dieser Test gibt Aufschluss darüber, inwieweit der Köper fähig ist, die Glukose in einem festgelegten Zeitrahmen abzubauen. Bei grenzwertigen Untersuchungsergebnissen, sollte der Zuckerbelastungstest nach drei bis vier Wochen wiederholt werden.

Es ist ratsam bei jeder Schwangeren in der 24. bis 28. Schwangerschaftswoche ein Suchtest (Zuckerbelastungstest) durchzuführen. Beim Vorliegen eines erhöhten Risikos, sollte der Test schon in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft erfolgen. Auch wenn der Befund negativ ausfällt, ist es empfehlenswert den Test zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche zu wiederholen.

Darüber hinaus besitzen Frauen mit einem Schwangerschaftsdiabetes im Vergleich zu Schwangeren mit normaler Glukosetoleranz ein erhöhtes Risiko für Harnwegsinfekte und Bluthochdruck.

Zur Behandlung des Gestationsdiabetes genügt in vielen Fällen eine Umstellung der Ernährung und Bewegung. Ein Teil (cirka 15 Prozent) der betroffenen Frauen müssen außerdem mit Insulin therapiert werden.

Auch wenn 97 Prozent der Kinder gesund zur Welt kommen, ist es wichtig, während der Schwangerschaft regelmäßig den Frauenarzt aufzusuchen und alle Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. In den Mutterschaftsrichtlinien ist genau festgehalten, auf welche Vorsorgeuntersuchungen schwangere Frauen Anspruch haben.

Einen Erfahrungsbericht über zu hohe Blutzuckerwerte während der Schwangerschaft gibt es hier.

Diabetes-Erkrankungen bei Kindern nehmen zu

April 30, 2008

Bisher war der Diabetes mellitus eine Krankheit an der vermehrt ältere Menschen leiden. Aber bereits seit einigen Jahren, nimmt die Zuckerkrankheit verstärkt auch unter Kindern und Jugendlichen zu. In Deutschland leben cirka sechs Millionen Diabetiker – davon sind etwa 200.000 Bürger Typ 1 Diabetiker. Nach Schätzungen erkranken jedes Jahr rund 20.000 erneut an dieser Stoffwechselerkrankung.

Durch einen absoluten Mangel am Hormon Insulin, wird der Typ1 Diabetes ausgelöst. Daher heißt dieser Diabetestyp auch insulinabhängiger Diabetes mellitus. In den meisten Fällen tritt diese Erkrankung bereits im Kindes- und Jugendalter auf, aber auch im Erwachsenenalter kann sich der Diabetes Typ 1 noch entwickeln.

Alle Zellen im menschlichen Körper brauchen das Hormon Insulin, um Zucker aus der Blutbahn aufnehmen zu können. In jeder Körperzelle wird der Zucker in Energie umgewandelt.

Der Diabetes Typ 1 gilt als Autoimmunkrankheit, bei der insulinproduzierende Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse durch körpereigene Abwehrstoffe zerstört werden. Die Zerstörung der Zellen ist ein Prozess, welcher über viele Jahre andauert. Deshalb lassen sich bei einigen Menschen bereits einige Jahre vor dem Ausbruch der Erkrankung Antikörper gegen die Beta-Zellen im Blut nachweisen.

Die Ursache für die Entwicklung eines Diabetes mellitus (Typ 1) ist bis heute aber überwiegend noch unbekannt. Mediziner vermuten jedoch, dass einige Bakterien oder Viren den Bauchspeicheldrüsenzellen sehr ähnlich sind, so dass der Körper nicht nur die Erreger bekämpft, sondern gleichzeitig auch die eigenen Zellen. Die Ursachenforschung schließt dabei aber viele Faktoren mit ein. Dazu gehören zum Beispiel die ethnische Herkunft, genetische Veranlagung, Viruserkrankungen, Ernährungs- und Umweltfaktoren sowie autoimmunologische Prozesse. Fest steht aber, dass die Erkrankung nahezu ohne Beschwerden beginnt.

Symptome treten erst dann auf, wenn nur noch 15 Prozent der Beta-Zellen arbeiten. Dann haben die Kinder meist sehr starken Durst, müssen oft Wasserlassen, verlieren an Gewicht, sind anfälliger für Infektionen und leiden häufig unter einer verminderten Leistungsfähigkeit sowie einem Schwächegefühl. Beim Auftreten dieser eindeutigen Anzeichen ist sofort der Arzt aufzusuchen, da ohne ärztliche Hilfe Bewusstlosigkeit und Koma drohen.

Aber trotz aller unmissverständlichen Symptome gehen einige Eltern von einem Harnwegsinfekt oder Nierenproblemen aus. Dabei bringt eine einzige Blutzuckermessung Klarheit.

Zu Beginn der Erkrankung zeigen Kinder oft nur schwache Symptome. Dies ist aber der richtige Zeitpunkt, um mit der erforderlichen Insulintherapie zu beginnen. Wichtig ist die praktische Vermittlung von Abläufen, sowohl für das Kind, als auch für die Eltern. Dazu gehören: die Messung des Blutzuckers, Einschätzung der Werte, Berechnung des Kohlenhydratgehalts von Mahlzeiten und die Bestimmung der richtigen Insulinmenge. Das unangenehmste ist die subkutane (unter die Haut) Injektion des Insulins, wobei bereits nach kurzer Zeit auch dies ohne Probleme bewältigt wird.

Damit Kinder ihre Diabetes-Erkrankung positiv erleben, empfiehlt sich der Kontakt zu anderen Eltern. Neben der medizinischen Betreuung, ist dies ein wichtiger Bestandteil, zur Optimierung des Umgangs mit Diabetes, zur (indirekten) langfristigen guten Einstellung des Blutzuckers und zur Besserung der Lebensqualität des Kindes.

Diabetes Typ 2: Bewegungsmangel und Übergewicht

März 17, 2008

Sind wir doch mal ehrlich, wir Deutschen und nicht nur wir, werden immer fetter. Den Tag vor dem Fernseher oder der Spielekonsole zu verbringen, gehört in der heutigen Zeit zur Normalität. Dazu noch ein leckeres Eis oder eine Tüte Knabbereien, verbunden mit der Devise „nur nicht bewegen“. Das Ergebnis dieser „Fernseh- und Nascherritis“ gefährdet dann oft die Gesundheit. Das metabolische Syndrom lässt grüßen. Wir brauchen uns also nicht zu wundern, wenn gerade der Typ2 Diabetes auch schon bei Kindern und Jugendlichen vermehrt auftritt.

Damit dies aber nicht geschieht, müssen sich die Menschen bewegen und vor allem abnehmen, auch wenn es schwer fällt. Je höher nämlich das Körpergewicht, desto weniger wirkt der Wirkstoff Insulin.

Um am Diabetes Typ2 zu erkranken spielen natürlich auch genetische Faktoren eine entscheidende Rolle, aber darauf sollte sich niemand ausruhen. Denn Diabetes entsteht aus einer Kombination aus den drei Faktoren: Bewegungsmangel, Übergewicht und Veranlagung.

In Europa gibt es schon mehr als 50 Millionen Menschen, die an Diabetes erkrankt sind, davon ungefähr 10 Millionen in Deutschland, mit steigender Tendenz. Die Dunkelziffer nicht mitgerechnet. Es gibt also noch genügend Menschen, die gar nicht wissen, dass sie an Diabetes Typ 2 leiden. Ein Besuch beim Arzt, kann Klarheit bringen. Denn je früher Diabetes erkannt und behandelt wird, desto geringer fallen die Folgeerkrankungen aus.

Wird die Krankheit nicht therapiert, kann es zu Schlaganfälle, Nierenversagen, Amputationen, Erblindungen, Herzinfarkte kommen und sogar zum Tode führen. Diese schwerwiegenden Folgen, werden aber von der Bevölkerung gar nicht wahrgenommen oder sogar begriffen. Dabei ist es doch so einfach, einer Diabeteserkrankung vom Typ 2 entgegen zu wirken.

Eine halbe Stunde Bewegung am Tag, kombiniert mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung (Obst, Gemüse, Ballaststoffe) genügt, um den Zucker erfolgreich zu senken. Regelmäßige körperliche Bewegung führt außerdem zu zunehmender Verbrennung und reduziert das überflüssige Körpergewicht.

Das bedeutet: Genügend Bewegung, Reduzierung des Übergewichts und ausgewogene Ernährung können einen Diabetes Typ 2 verhindern. Eine einfache Botschaft, sie muss nur noch verstanden werden.